Freitag, 23. November 2007

G'day mother nature-A trip to Eungella/Carnarvon

Hallo und "How is it mates?" aus einem Eiscafe mit Internetzugang in Gladstone.

--> Lest am besten zuerst den Beitrag unter diesem, der Vollstaendigkeit halber ;-) < -- Zu erst einmal danke fuer die vielen Geburtstagsgruesse, ich habe leider den wenigsten von euch antworten koennen, aber ihr koennt davon ausgehen das ich sie bekommen habe und mich sehr darueber gefreut hab, vielen Dank! Nun werde ich aber unsere Geschichte da fortsetzen wo Daniel sie beendet hat, am Morgen nach unserem letzten Abend in Airlie beach. Unser erstes Ziel: Eungella national park. Unsere Mission: Platypus (Schnabeltiere) beobachten :-) Schnabeltiere sind ziemlich scheue Gesellen die man nur sehr selten zu Gesicht bekommt, und nach der langen Zeit in der 500 Einwohner/500 Backpacker Metropole Airlie beach wollten wir uns dann doch auch mal wieder ein wenig in die wohltuende Einsamkeit von Australiens Natur begeben. Die Fahrt nach Eungella ging relativ fix, und war an sich relativ unspektakulaer bis es zur spektakulaeren Bergauffahrt in den eigentlichen Nationalpark kam. Vollbeladen fuhren wir mit unserem Toyota Schlachtschiff mit ca. 20 Km/h den Berg hoch und es kam uns so viel Wolkennebel entgegengekrochen das man fast meinen konnte oben auf der Spitze wuerde man die Hand vor Augen nicht sehen koennen. Im Endeffekt war es dann aber doch besser als angenommen, und nachdem wir erfuhren das der eigentliche (4,50 Dollar National Park Camp-Gebuehr) Campingground nur aus einem matschigem Feld mit Toilette Bestand, haben wir uns dann entschlossen im Auto auf dem Parkplatz des Besucherinfocenters zu schlafen und einen ersten Versuch gestartet Schnabeltiere zu entdecken. Dieses Vorhaben wurde prompt durch starken anhaltetnden Regen unterbrochen, weshalb wir dann auch schon am naechsten Vormittag wieder gefahren sind, aber nicht ohne vorher noch ein Schnabeltier gesehen und Fotografiert zu haben (Sind kleiner als man denkt, diese geschnabelten Gesellen). Die 2 folgenden Naechte haben wir in der fuer australien recht grossen Stadt Rockhampton verbracht, u.a. um uns endlich ein funktionierendes Autoradio zu besorgen und noch ein paar Dinge zu erledigen um gut versorgt an unserem naechsten Ziel, dem 500 Km Inland gelegenen Carnarvon Nationalpark, anzukommen. Der Weg dorthin: Strasse bis zum Horizont uns sonst absolut Nichts! An ein paar kleinen Tankstellen und Ortschaften sind wir vorbei gekommen, aber ansonsten sehr beeindruckend. Carnarvon selber war auf Jeden Fall jeden einzelnen Kilometer Wert. Der Nationalpark ist ueber 300 QKM gross, und wird bevoelkert von fast allen Tieren die Australien so zu bieten hat. Auf der Strasse zu unserem Campingplatz, der inmitten der Schlucht lag die sich Carnarvon Gorge nennt, kamen uns jede Menge Dingos, Kaenguruhs und Wallabies entgegen und morgens wurde man von den Kookaburahs (den lachenden Voegeln) geweckt. Auf dem Weg zur Dusche musste man um grasende Kaenguruhs herumgehen und Nachts habe ich ein paar Wombats herumschnueefeln gesehen. Am ersten und mal wieder aufgrund von Sturmwarnungen einzigen (ganzen) Tag in Carnarvon haben wir dann eine 25 Km Wandertour einmal durch die komplette Schlucht und zurueck gemacht. Die Flora in diesem Tal entspricht zu einem Grossteil den primitivsten und urspruenglichsten Waeldern dieser Erde, als es noch den grossen Kontinent Gondwana gab, und die Atmosphaere war so dass wir uns warscheinlich nicht sonderlich gewundert haetten wenn ein paar Dinosaurier unseren Weg gekreuzt haetten, die uebrigens wirklich einmal in dieser Gegend herumgestapft sind. Vor einigen Tausend Jahren bis ins vorletzte Jahrhundert haben in Carnarvon ausserdem Aborigines gelebt, und davon zeugen teilweise Jahrhunderte alte Felsmalereien die wir uns natuerlich nicht entgehen lassen wollten. Ein wirklich einmaliges Erlebnis! Unser naechster Stop ist die Sandinsel Fraser Island, von der wir euch natuerlich auch wieder berichten werden sobald wir dazu kommen. Schaut euch die Bilder an, bis zum naechsten mal Marco Die nebligen Huegel von Eungella-Platypus Country

Oben angekommen hat mich die Landschaft
ein bisschen an Irland errinert.






Ein Platypus in Aktion,
wir mussten ungefaehr eine Stunde warten um Eins zu sehen.






Der Campingplatz in Rockhampton, direkt am Fluss.
Schoene Aussicht-viele Muecken


Auf unserem Weg nach Carnarvon


Australier nehmen auch mal gern ihr Haus mit wenn sie umziehen.
So spart man das Geld fuer die Moebelpacker :-)


500 Km Inland fahren sieht ungefahr so aus


Das Begruessungskomitee









Sonnenaufgang im Carnarvon Gorge

Die Schlucht von Oben






Darf man das denn?




Und von unten


Aborigine Kunst, teilweise vor Jahrhunderten
mit Ockerstaub an die Wand gepustet


Ob es wohl genug Frauen im Carnarvon gab,
als es von den Aborigines bewohnt wurde?



Zwei der unzaehligen Kaenguruhs die wir gesehen haben.



Heaven is a beach / Whitsunday Islands

Hey Hey,

lang lang ists her, dazu viele viele Kilometer mehr auf der Camryuhr, aber nun sind wir wieder in der Zivilsation, besser gesagt in Gladstone (ca. 150km suedlich von Rockhampton) und nutzen die technisierte Welt um mal wieder ausfuehrlich (Foto) Bericht zu erstatten. Wie gesagt ist einige Zeit seit dem letzten Eintrag vergangen und somit haben wir uns entschieden mehrere Beitraege zu verfassen um der Verwirrung vorzubeugen ;-)


Nachdem wir Bowen 'Farewell' gesagt haben, ging es nun zum 3. Mal nach Airlie Beach um zum einen, Marcos 24. Geburtstag zu zelebrieren, zum anderen einen Trip auf die Whitsundays zu buchen. Aufgrund des Wetters haben wir uns anstatt eines mehrtaegigen Segeltrips fuer einen Tagestrip + 3 Tage, 2 Naechte Fraser Island entschieden. Eine ganze Woche waren wir in Airlie um auf gutes Wetter zu warten. (Es hat ununterbrochen geregnet!!) . Die erste Nacht haben wir noch auf einem Campingplatz im Zelt uebernachtet, die weiteren dann im Auto verbracht. Nachdem wir den ersten Morgen freundlich von einem Ranger geweckt wurden, haben wir die naechsten Naechte am Hafen auf einem Parkplatz gepennt,(ein guter Tip von ein paar anderen Backpackern). Viel gab es sonst nicht zu tun in Airlie - einkaufen, 15min kostenloses Internet ausnutzen, einkaufen,essen,usw. Abends gibt man dann das gesparte Geld fuer Bier, Clubs und Essen aus. Hier gibt es ueberall so unglaublich leckere Snacks fuer unglaublich wenig Geld. Meatpies z.B., eine australische Spezialitaet. Eine Art Blaetterteigkuchen gefuellt mit Fleisch und Sosse - unglaublich fettig, unglaublich lecker! Nicht zu verachten die sagenhaften Chicken-Garlic Balls..Yummie!!


Die Abende verliefen dann Airlie Beach typisch - Erst Magnums, dann Beaches, Shenninigans Pub (der eigentlich einzig wirklich erwaehnenswerte Laden, denn hier spielen jeden Abend Livebands alte Coversongs) und zu guter letzt ins Mama Africa, ein Houseclub indem sich jeder ab einer gewissen Uhrzeit trifft - aber wie gesagt Houseclub..

An Marcos Geburtstag sind wir dann zu den Cedar Creek Falls gefahren. Fuer australische Verhaeltnisse um die Ecke, nur 100km. Eigentlich ein Wasserfall, aufgrund der Trockenheit jedoch nur ein sehr sehr hoher,steiler Felsen mit einem kleinen See am Fusse.



Von dem "anstrengenden,langen" Ausflug haben wir uns dann mit masslos uebertriebenen Pizzen bei 'Dominos' erholt. 'Triple Cheesy Crust', Pizzaboden,dermassen ueberfuellt mit Kaese das einem nach ca. 3 Bissen speiuebel wurde, dazu Knoblauchbrot und ein Haufen vieeeel zu suessen Caramelbrownies.. 6 Leute waeren auch satt geworden, aber es war ja nunmal Marcos Geburtstag! Um auch angemessen zu naechtigen, haben wir uns fuer eine Nacht ins Magnumshostel eingebucht.

(Als ob es nicht schon reicht das 2 Typen in einem kleinen Zelt bzw einem engen Auto schlafen...)

Da haben wir dann mit 3 Australiern und 5 Daenen seltsame Trinkspiele gespielt (eines traegt den Namen Circle of Death..!) und sind danach los in die City,ordentlich feiern!


Am naechsten Morgen ging es dann auch schon um 6:30 Uhr total verkatert,durcheinander und uebermuedet los zum Boot - Whitsundays mit dem (so sagt man) weltschoensten Strand, Whitehaven Beach. Der Bootstrip selber war schon grossartig, zwar kein Segelboot, dementsprechend schnell, dafuer eine kleine Anzahl von Leuten. Das Wetter machte uns aber erstmal einen Strich durch die Rechnung, ebenso das Hin-und-Her auf dem Boot was Marco dahinstreckte und er sich 'nicht sonderlich gut' fuehlte. Das Panorama war trotzdem sagenhaft, vorbei an unzaehlige Inseln, insgesamt 74, grosse wie kleine.



Am Whitehaven Beach angekommen, der Titel triffts einfach auf den Punkt, aenderte sich aber alles schlagartig!



Die Wolken verschwanden und Marco schien es auch wieder besser zu gehen. Als wir mit dem Schlauchboot rueber zum Strand fuhren, kreuzte erstmal eine Riesenwasserschildkroete unseren Weg. Das Wasser war einfach soo unbeschreiblich tuerkisblau und klar, das man meterweit auf den Grund gucken konnte. Ganz zu schweigen von dem Strand..... Leute, ihr koennt euch einfach nicht vorstellen WIE weiss, WIE weich dieser Sand ist!! (Marco hat fuer euch eine 'Kostprobe' eingepackt) Dazu dieses poolartige Meer..einfach unglaublich!! Da haben wir dann 2 Stunden verbracht - man koennte es 2 Jahre hier aushalten glaube ich..



Einfach unfassbar dieser Ort!








Danach ging es fuer weitere 1,5 Stunden auf dem Boot zur Hayman Island um am Luncheon Bay zu schnorcheln. Dem Skipper zufolge DER beste Spot um schnorcheln und tauchen zu gehen. Und ich glaube er hatte Recht! Nachdem wir unsere extrem-gutaussehenden Stingersuits uebergeworfen haben, Marco mal fix sein Fruehstueck im parat stehenden Eimer entsorgt hatte, ging es ins Meer...





Stellt euch einfach vor ihr wuerdet in einem ueberdimensionalen, 10.000.000 $ teueren Aquarium schnorcheln gehen. Bei unserem Tauchgang auf dem Reef in Cairns, dachte ich, so etwas waere kaum zu toppen, aber hier war nochmal ein vielfaches mehr zu sehen. Korallen in allen Farben so weit man sehen konnte..blaue Korallenwaelder, gelbe Korallenfelder, riesiggross, mit einer Farbvielfalt...kaum zu beschreiben. Wenn nicht auch noch diese Vielfalt an bunten Fischen um einen rumschwimmen wuerde, so nah das man sie fast anfassen kann. Regenbogenfische,Clownsfische,diese riesigen Fischschwaerme,blaue,rote,gelbe,orange,gruene, eigentlich so ziemlich jede Art die man bei 'Findet Nemo' auch sieht - Kein Scherz! Eine Riesenwasserschildkroete kam uns auch noch entgegen und Marco hat Big Willy, einen Riesenfisch mit dicken Lippen und einen Reefshark, ja einen Hai (!) gesehen.
Es gab derart viel zu sehen das die zwei Stunden schnorcheln im Flug vergingen...und wiedereinmal verfluche ich die Tatsache, das wir keine Unterwasserkamera besitzen - sowas muss man eigentlich festhalten..

Es war jedenfalls wiedereinmal ein durch und durch genialer Tag und eine wahsinnige Erfahrung! Die Whitsundays gehoeren fuer mich schon jetzt zu den schoensten Spots Australiens,definitv!


Den letzten Abend, bevor es weiter zum Eungella Nationalpark geht, haben wir nochmal in Airlie zelebriert. Es war 'Schoolies', der australienweite Schulabschluss. Die Party ist,denke ich mal,vergleichbar mit dem SpringBreak in den USA. Die komplette Stadt ueberfuellt mit 18,19-jaehrigen betrunkenen Australiern..zusaetlich wurden extra uebergrosse Discozelte errichtet in denen auch uebelst gefeiert wurde. Auf unserem Streifzug durch die Partymeute sind wir dann an einem Zelt, dem 'Chaitea Tent' haengengeblieben. Es gab kostenlosen Chaitee und das ganze wurde, wie sich im Verlauf der Gespraeche und der Gespraechsthemen herausstellte, von einer christlichen Jugendorganisation und Missionaren aus aller Welt organsiert...in Anbetracht des Kontrastes zu dem was sich abseits dieses Zeltes abspielte, koennte man das ganze durchaus als Clash bezeichnen..abgefahren!


Naja,ich koennte noch soviel mehr schreiben, aber ich denke der Beitrag ist schon fast zu lang und ihr sollt ja nicht einschlafen und auch noch Marocs Beitrag lesen..


Also machts gut, bleibt uns ja gewogen und viele Gruesse nach Deutschland!



Bis denne,

Daniel










Sonntag, 11. November 2007

Oh brother, what a glorious day...

Es ist kurz nach 11, und schwitzend stehst du am Fliessband und machst deinen Job, manchmal eher Schlecht als Recht, so dass sich unter dir schon ein Riesenhaufen Bohnen angesammelt hat.
Obwohl die Fruehstueckspause gerade erst eine halbe Stunde her ist, kannst du die Mittagspause kaum erwarten. Dein Kopf ist abgeschaltet und zurueck in die Realitaet zerrt dich nur alle paar Minuten das hirnzermarternde Gerausch der Styropor Kaesten die mal wieder nicht richtig vom Gummiband mitgenommen werden, und die Schmerzen im Ruecken und in den Haenden die dich hin und wieder spueren lassen das du ein verwoehnter Deutscher bist der 74 Stunden Wochen harte Arbeit einfach nicht gewoehnt ist. Die Kaesten kommen mal wieder so schnell angerollt das du das Gefuel hast die Supervisorin haette gerade einen Anruf vom Farmer bekommen der durch eine Kamera die Mitarbeiter beobachtet hat, und der Meinung war man koennte ein wenig aufdrehen da noch ein paar dabei waehren die noch nicht der Verzweiflung nahe sind...

Hallo alle miteinander.
dies war ein Versuch euch einen kleinen Geschmack davon zu vermitteln was wir bis vor kurzem Tagsueber teilweise von halb 7 Morgens bis halb 8 Abends so durchgemacht haben.
Ich muss aber dazu sagen das es nur zum Ende hin wirklich so schlimm war wie beschrieben, weil wir im letzten Shed wirklich 7 Tage am Stueck insgesamt ueber 74 Stunden gearbeitet, gegessen, (zu wenig) geschlafen und sonst nichts getan haben, was auch der Grund dafuer ist das wir jetzt erst dazu kommen das schon so lange ausstehende update zu schreiben.
Ich hoffe Ihr koennt uns verzeihen und lest dafuer nun um so aufmerksamer was wir euch zu berichten haben :-) Abgesehen davon das wir insgesamt in 4 verschiedenen Sheds gearbeitet haben und nun mit ein paar Dollars endlich wieder on the road sind, hatten wir naemlich zwischenzeitlich auch ein paar freie Tage an denen wir ein bisschen was erlebt haben. Zu erst einmal muss ich meine Meinung von Bowen revidieren, denn in Bowen laesst es sich eigentlich wirklich ganz gut aushalten. Es gibt dort wirklich ein paar Wunderschoene Straende und man kann auch mehr Unternehmen als urspruenglich angenommen. Wir hatten euch ja schon von Buzz erzaehlt, den wir im ersten Shed kennengelernt haben. Tja interessanterweise hat er sich als ganz netter Kerl entpuppt, und uns ein paar sehr nette Ecken in Bowen gezeigt (ungefaehr 10 Km vom Stadtkern entfernt, also mitten im Nichts) wo wir das erste mal Kaenguruhs in freier Wildbahn gesehen haben. Ein anderes mal waren wir mit ihm und einem Englaender im Backpacker Party Ort Ayrlie Beach feiern. Wie sich hinterher herausstellte war der Englaender schwul und hatte es dem konservatrivem Buzz kurz vorher auf die Nase gebunden was im Nachhinein einige Reibungen zwischen den beiden erklaerte, und auch warum Paul eher unbeeindruckt vom Backpackermaedels wet t-shirt Contest war, dessen kontemplierte Zuschauer unter anderem wir waren ;-) .
Ansonsten haben wir unsere spaerlich gesaehte freie Zeit meistens Tagsueber an den diversen Straenden verbracht, und waren einmal auch mit 2 deutschen Backpackermaedels und Multi-Kulti Gefolge aus ihrem Hostel am Strand und haben eine sehr chillige Billigwein+Lagerfeuer Session gemacht.
Kurz vor Ende unserer harten letzten Woche kamen wir gerade vom duschen und waren ausserst ueberrascht als uns ploetztlich Marc und Sonja auf dem Caravan Park gegenueberstanden. Nun in Deutschland mag sowas keinen vom Hocker hauen aber nunja, man muss sich mal Australiens Ostkueste bei Google Earth anschauen :-)
Gut, Daniel hatte ihnen geschrieben wo wir uns aufhalten, aber wir haben uns natuerlich trotzdem sehr gefreut und den kleinen Ueberraschungsbesuch mit einem Barbecue und einer Kiste Bier zelebriert wie man das hier in Australien eben so macht. Am naechsten Morgen sind die beiden dann weiter, und wir zur Arbeit, wo wir nun zum Glueck nicht mehr hin muessen. Die letzen 2 Tage in Bowen haben wir dann noch den Campping Platz gewechselt und festgestellt das wir unglaublich dumm gewesen sind das nicht schon viel eher zu machen, denn auf dem anderen Camping Platz erwarteten uns statt ausserst unangenehmen professionell-fruitpicker hobos mit wenig Zaehnen im Mund und einem Kuelschrank dessen Geruch Brechreiz verursacht, eine unglaublich gemuetlicher atmosphaerische Stimmung, Blick aufs Meer, nur Junge nette Leute und sogar noch ein geringerer Preis! Nunja, unserer Stimmung hat das das jedenfalls nichts abgetan, da wir uns sehr auf das freuen was nun kommt. Segeln auf den Whitsundays+ Whitehaven beach, eine 4WD Safari auf Fraser Island und Kanu fahren in den Noosa Everglades um nur einiges zu nennen. Im Moment sind wir jedenfalls gerade wieder in Ayrlie beach, und versuchen den Segeltoern zu den Whitsundays durch Arbeit auf dem Boot umsonst zu bekommen, und werden uns hoechstwarscheinlich vorher noch ein paar Tage sozusagen als Robinson Crusoe's auf einer der kleinen Inseln absetzen lassen die hier vor Ayrlie liegen und teilweise nicht mehr als 4 Camper gleichzeitig beherbergen koennen :-).
Aber keine Angst, falls man uns vergisst dann schwimmen wir einfach zurueck,
oder lassen uns lange Baerte wachsen und bauen ein Kanu mit primitiven Mitteln,
wir nehmen uns die Freiheit das dann Spontan zu entscheiden :-)
Vorher werden wir uns aber aufjedenfall nochmal zu Wort melden, und Freitag werden wir dann meinen Geburtstag entweder hier in Ayrlie oder schon auf hoher See zelebrieren.
Das Internet Cafe schliesst leider gleich, deswegen war es das nun vorerst schon wieder,Wir wuenschen allen zuhause ein paar gemuetliche Herbsttage, schaut euch die Bilder an, wir melden uns die Tage!
Cheers

Marco


40000t Melonen, handverpackt...


..handgestapelt


Je groesser,desto weniger


Jedem das was ihm gebuehrt...!


WICKED!!! Grosse Nummer mit dem spontanen Besuch! Super cool! Fahrt vorsichtig und parkt
nicht in unwegsamen Gelaende!


Der Weg zu unserem 2. Camingplatz Rose Bay


Der Strand am Rose Bay (2min vom Zelt entfernt!)


Queens Beach


Bowen von Owben


Der lustige,dicke Buzz und zwei arme Schlucker aus Deutschland


Queens Beach II


Eine Kreatur aus 1001 Nacht



Ja, die gute,spontane Party am Queens Beach


Paco, der uebergewichtige dreibeinige Hund vom Rose Bay Camping Platz


Wir wollten unbedingt ein Souvenir mitnehmen